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Positionierungsworkshop

Eure Marke hat einen Charakter.
Die Frage ist, ob ihr ihn entschieden habt.

Ein Tag Präsenz — oder zwei halbe Tage remote — mit Geschäftsführung und Team. Ergebnis: Archetyp, Primärkunde, Positionierungsstatement und Messaging House. Dokumentiert und förderfähig.

Das Symptom

Ihr klingt wie alle.
Nur lauter.

„Wir klingen wie alle."
„Marketing produziert, Vertrieb nutzt es nicht."
„Jeder im Team erklärt die Firma anders."
„KI-Texte klingen nach KI."

Positionierung ist eine Entscheidung

Kein Text. Eine Entscheidung.

Marken werden nicht rational bewertet, sondern als Charakter erlebt. Die zwölf Archetypen — nach Jung sowie Mark und Pearson — beschreiben die Grundmuster, mit denen Menschen Charakter erkennen. Wer sein Muster kennt, entscheidet schneller: welche Sprache, welche Bilder, welche Themen, welche Kunden, welche Absagen.

Der Archetyp ist dabei kein Persönlichkeitstest nach Geschmack, sondern das Ergebnis einer Glaubwürdigkeitsprüfung: Drei Headlines, drei Belege, ein Cringe-Satz je Kandidat — und dann eine Entscheidung fürs Team, nicht für den coolsten Charakter.

Warum das gerade jetzt zählt

Texte, Bilder und ganze Kampagnen in Sekunden zu erzeugen, ist kein Vorteil mehr — jedes Unternehmen hat Zugriff auf dieselben Sprachmodelle, dieselben Bildgeneratoren, dieselben Vorlagen. Der Unterschied entscheidet sich nicht mehr an der Geschwindigkeit, sondern an dem, was ihr der KI vorgebt.

Ohne klaren Charakter greift KI auf den Durchschnitt zurück — den wahrscheinlichsten Satz, das naheliegendste Motiv. Das Ergebnis klingt kompetent und sagt nichts. Es sieht professionell aus und unterscheidet sich von nichts. Texte gleichen sich an, Bildsprache gleicht sich an, selbst die Tonalität wird austauschbar — weil das Modell keine Haltung kennt, wenn ihr ihm keine gebt. Je mehr Marken so arbeiten, desto lauter wird dieser Gleichklang, und desto mehr verschwindet eure Marke darin.

Deshalb arbeiten wir mit Archetypen statt mit vagen Werte-Folien: Sie sind ein seit Jahrzehnten geprüftes, sofort lesbares Muster — für euer Team genauso wie für jedes Sprachmodell. Ein Archetyp lässt sich in klare Tonalitäts-Leitplanken übersetzen, an die sich KI beim Texten und Bildgenerieren ebenso hält wie euer Kreativteam. Das ist der Unterschied zwischen einer Marke, die in der KI-Flut untergeht, und einer, die sich davon abhebt. Die zwölf Archetypen, mit denen wir arbeiten:

HeldNike
MagierApple
JedermannIKEA
WeiserGoogle
SchöpferLEGO
HerrscherMercedes-Benz
RebellHarley-Davidson
UnschuldigerCoca-Cola
EntdeckerJeep
FürsorgerVolvo
EntertainerM&M's
GenießerChanel
Mehr zu den zwölf Archetypen im FAQ-Artikel →

Ablauf

Drei Phasen.
Ein Tag, der trägt.

Kein zwölfwöchiger Prozess. Wer drei Monate Workshops braucht, hat kein Positionierungs-, sondern ein Entscheidungsproblem.

01

Vorbereitung & Analyse

ca. 1–2 Wochen vorher
  • Sichtung von Website, Angebotsunterlagen, Vertriebsmaterial, bestehenden Leitsätzen
  • Status-quo-Analyse: Wo ist die Außenwirkung breiter oder weicher als die Substanz?
  • Wettbewerbsumfeld: Wer besetzt welches Muster?
  • Optional: Archetypen-Check durch alle Teilnehmenden vorab
  • Ergebnis: max. 6 Positionierungshypothesen + vorbereitete „weiche Sätze" aus eurem Material
02

Der Workshop-Tag

Präsenz 1 Tag oder 2 halbe Tage remote · GF + 4–5 Personen
  • Sechs Blöcke mit klarem Output — siehe unten
  • Entscheidungen statt perfekte Texte
  • Konsent statt Mehrheit
03

Nachbereitung & Dokumentation

ca. 1 Woche danach
  • Verdichtung der Ergebnisse zur Management-Dokumentation
  • Archetypische Markenverortung mit Begründung, Tonalitäts-Leitplanken, Do's/Don'ts
  • Drei strategische Kernbefunde und Handlungsempfehlungen
  • Übergabe-Gespräch: was mit den drei Assets passiert, was der nächste Schritt ist

Der Workshop-Tag in sechs Blöcken

01

Erfolgskriterien und Hypothesen

Das Team legt fest, woran es den Tag um 17 Uhr misst. Hypothesen werden sichtbar gemacht, nicht diskutiert.

02

Diagnose „zu nett, zu weich"

Eigene Sätze werden auf Weichmacher geprüft: Fehlt der Kunde? Fehlt das Ergebnis? Fehlt der Beleg? Fehlt die Kante? Daraus entstehen Schärfungsregeln und erste Rewrites.

03

Purpose → Business Outcomes

Warum gibt es euch — und woran merkt ein Kunde das in zwei Wochen? Fünf Outcomes mit Indikator.

04

Primärer Kunde (ICP)

Kandidaten werden bewertet (Schmerz, Budget, Zugang, Beleg, Passung). Ein Primär-ICP und eine No-ICP-Liste werden entschieden. Ohne diesen Schritt wird jedes Statement generisch.

05

Positionierungsstatement und Archetyp

Statement-Entwürfe mit Indikator und Kante. Dann die zwölf Archetypen als Stationen: Glaubwürdigkeitstest, Entscheidung für Haupt- und Nebenarchetyp — mit Begründung und sprachlichen No-Gos.

06

Messaging House und erste Assets

Dach, drei Säulen, Belege, Top-3-Einwände mit Antworten, KI-Einordnung. Zum Schluss drei Minimal-Assets — Website-Hero, LinkedIn-Snippet, 1-Pager — mit Owner und Datum.

„Nicht den coolsten Archetyp, den glaubwürdigsten." — „Entscheidungen statt perfekte Texte."

Was ihr bekommt

Entscheidungen und Leitplanken.
Keine fertigen Texte.

Das ist kein Mangel, sondern der Punkt: Leitplanken tragen jede Content-, Design- und Kanalentscheidung danach — fertige Texte veralten mit dem nächsten Kampagnenthema.

BAFA-tauglich dokumentiert

Nutzen

Was sich danach ändert.
Nicht: was ihr tut.

01

Schnellere Entscheidungen im Marketing

Jede Content-, Design- und Kanalfrage lässt sich gegen Archetyp und Leitplanken prüfen — statt gegen Geschmack.

02

Vertrieb und Marketing sprechen eine Sprache

Primär-ICP und Statement sind gemeinsam entschieden, nicht von der Agentur geliefert.

03

Absagen werden leichter

No-ICP und Kante geben die Erlaubnis, Aufträge und Themen abzulehnen, die nicht passen.

04

KI-Content wird brauchbar

Archetyp, Tonalität und Messaging House sind das Briefing, das Sprachmodelle brauchen, um nicht generisch zu klingen. Deshalb steht Positionierung bei uns vor jedem KI-Einsatz: Mensch. Marke. Maschine.

05

Preisgespräche werden ruhiger

Wer als Charakter wahrgenommen wird, wird nicht nur über den Preis verglichen — mehr dazu im Artikel Zu teuer verstehen.

Für euch, wenn …

  • ihr Geschäftsführung oder Inhaber:in eines KMU oder Beratungshauses seid (10–200 Mitarbeitende)
  • eure Außenwirkung hinter eurer Substanz zurückbleibt
  • ein Website-Relaunch, neuer Vertriebsanlauf, eine Nachfolge oder Fusion ansteht
  • ihr merkt: „wir klingen wie alle"
  • ihr Marketingleitung seid und intern ein Mandat für Positionierungsarbeit braucht

Nicht für euch, wenn …

  • ihr ein Logo oder ein neues Design sucht — das ist ein Folgeschritt, kein Workshop-Inhalt
  • ihr nur „den Archetyp wissen" wollt — dafür gibt es den kostenlosen Archetypen-Check
  • ihr ein Konzern mit eigener Brand-Abteilung und Agentur-Pitch-Prozess seid

Formate und Preis

Vom kostenlosen Check
bis zur getragenen Entscheidung.

FormatUmfangPreis
Archetypen-CheckOnline-Tool, 10 Fragen, Sofortergebniskostenlos
Archetypen Deep DiveVorab-Recherche + Ergebnispräsentation (Remote)149 € zzgl. USt
Positionierungsworkshop1 Tag Präsenz oder 2 halbe Tage remote, GF + 4–5 Personen, inkl. Vorbereitung, Analyse, Management-Dokumentationab 2.500 € netto
Anschluss (optional)Umsetzung: GoLive, Website, Content, Brand Voice für KI-Agentenauf Anfrage

UnitedCreation ist für das BAFA-Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows" gelistet (Berater-ID 224334) — Förderquote je nach Bundesland und Unternehmenssituation bis zu 50 %, in bestimmten Fällen bis 80 %. Gefördert wird die strategische Beratung; Design, Content, Website und Kampagnen sind nicht förderfähig und laufen als separate Anschlussleistung. Details auf der Förderseite.

Beleg

Kein Bauchgefühl.
Ein Modell, das vor Prüfungsausschüssen besteht.

Andreas Lehnert hält den Lehrauftrag für archetypische Markenpositionierung an der DHBW Karlsruhe. 25 Jahre Agenturerfahrung, seit 2022 konsequent KI-getrieben.

„Egal ob Markenpositionierungs-Workshop, Soundbranding oder Claimentwicklung: Es wurden immer die richtigen Fragen gestellt, so dass das Ergebnis am Ende einfach auf dem Punkt war."

Josip Udovc, Geschäftsführer · juunit GmbH

„Klare archetypische Verortung statt Standard-Framework."

Stephan Bohr, AI Performance Academy

Case · Beratungshaus, 6 Teilnehmende

Ein Beratungshaus kam mit einem austauschbaren 08/15-Markenprofil in den Workshop. Ergebnis: Magier + Fürsorger als „helfender Gestalter" — die Grundlage, auf der seither Website, LinkedIn-Auftritt und Vertriebsgespräche aufbauen.

Häufige Fragen

Was ihr vor der Buchung
noch wissen solltet.

Nein. Ihr entscheidet einen Haupt- und einen Nebenarchetyp — nie drei. Reine Single-Archetyp-Marken sind selten, die Mischung ist die eigentliche Differenzierung.
Wir entscheiden per Konsent, nicht per Mehrheitsvoting: Es zählt nicht der coolste Archetyp, sondern der glaubwürdigste — mit Begründung und Belegen statt Gefallen.
Ja. Neben dem Präsenztag (09:00–17:00) bieten wir eine Remote-Variante als zwei halbe Tage an — zum gleichen Preis.
Ihr bekommt die Management-Dokumentation und ein Übergabe-Gespräch zu den drei Minimal-Assets. Die Umsetzung — GoLive, Website, Content, Brand Voice für KI-Agenten — ist eine optionale Anschlussleistung, kein Teil des Workshops.
Der Archetypen-Check liefert eine Ausgangshypothese in 5 Minuten. Der Positionierungsworkshop macht daraus eine geprüfte, im Team getragene Entscheidung — mit Primärkunde, Statement und Messaging House.
UnitedCreation ist für das BAFA-Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows" gelistet (Berater-ID 224334). Die strategische Beratung ist förderfähig, Design, Content und Website sind bewusst getrennte Anschlussleistungen.

Positionierungsworkshop

Ein Tag.
Eine Entscheidung, die alles danach trägt.

Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlos. Wir klären, ob der Workshop zu eurer Situation passt und wie die Förderung für euch aussieht.

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