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Enablement

KI-Schulung für Führungskräfte. Weil KI im Unternehmen oben anfängt.

Acht Termine à neunzig Minuten, alle zwei Wochen. Eure Führungskräfte arbeiten an den eigenen Betriebszahlen — und geben weiter, was funktioniert.

Im Direktgespräch die Anforderungen klären oder erst einmal den eigenen KI-Reifegrad messen.

FormatOnline, in fester Runde
Umfang8 Termine à 90 Minuten
Rhythmusalle zwei Wochen
Laufzeitrund 4 Monate
Gruppe6 bis 20 Teilnehmende
Warum die Führung

Warum KI im Unternehmen bei der Geschäftsführung anfängt

Diese Schulung adressiert nicht die ganze Belegschaft. Wir schulen die Ebene, an der die Entscheidungen hängen — und die den Rest mitzieht.

Sie entscheiden.

Zugänge, Zeit, Budget, Priorität. Wer selbst damit arbeitet, entscheidet anders — und schneller.

Sie hinterfragen die Arbeitsweise.

Wer eine Auswertung einmal selbst gebaut hat, sieht, an welchen Stellen im Team Zeit verloren geht.

Sie tragen die Veränderung.

KI setzt sich nicht durch, weil es ein Werkzeug gibt, sondern weil die Führung es ernst meint. Was oben nicht benutzt wird, wird unten nicht eingeführt.

Zwölf Führungskräfte statt hundertzwanzig Mitarbeitende — und die zwölf geben weiter, was funktioniert.

Das Problem

Eure Führungskräfte nutzen KI längst. Im Betrieb ist davon nichts zu sehen.

Die meisten Führungskräfte nutzen KI längst — und finden davon im Betrieb nichts wieder. Der Chat war gut, die Antwort klang plausibel, geprüft hat sie niemand, und beim nächsten Mal fängt man wieder bei null an. Es fehlt nicht die Neugier. Es fehlt der Weg vom spontanen Chat zur verlässlichen Arbeitsweise.

Dazu kommt das Warten. Die Auswertung macht die eine Person, die sich mit den Tabellen auskennt. Die betriebswirtschaftliche Auswertung kommt Wochen später. Und entschieden wird trotzdem am Montag.

6 von 8nutzen KI mindestens wöchentlich
7 von 8haben erlebt, dass sie falsch liegt
1 von 8hat einen Baustein, den andere wiederverwenden können

Erhoben bei acht Führungskräften eines Betriebs, anonym und aggregiert.

Woran gearbeitet wird

Sechs Aufgaben, die danach ohne Umweg gehen

In der Runde arbeitet jede Führungskraft mit den eigenen Exporten — aus dem Kassensystem, der Buchhaltung, dem Dienstplan.

Umsatzabweichung erklären

„Warum lag der Umsatz im Juli unter Plan — und in welchem Bereich?"

Statt: Rückfrage an die Buchhaltung und warten, bis jemand Zeit hat.

Wochenübersicht aus dem Rohexport

„Wie sieht unsere Wochenübersicht aus, wenn ich den Export von gestern nehme?"

Statt: die eine Person bitten, die sich mit der Tabelle auskennt.

Auffälligkeiten finden

„Welche Woche im letzten Quartal war auffällig, und woran lag das?"

Statt: Es fällt auf, wenn es zu spät ist.

Liquidität in Szenarien

„Was passiert mit der Liquidität, wenn die Personalkosten um fünf Prozent steigen?"

Statt: Bauchgefühl, oder eine Tabelle, die niemand mehr anfasst.

Personalbedarf ableiten

„Wie viele Leute brauche ich im August, wenn die Besucherzahlen laufen wie im Vorjahr?"

Statt: Erfahrungswerte und Nachsteuern im laufenden Monat.

Betriebswirtschaftliche Auswertung lesen

„Was steht in dieser Auswertung, das ich noch nicht weiß?"

Statt: abheften und beim Steuerberater nachfragen.

Und zu jeder Frage gehört die zweite: Woher kommt die Zahl — und stimmt sie?

„Die Frage ist nicht, ob die KI eine gute Antwort gibt. Die Frage ist, ob Du merken würdest, wenn nicht."

Prüfen ist Handwerk, nicht Misstrauen. Wer das lernt, kann KI im Betrieb verantworten.

Format

Neunzig Minuten, immer nach demselben Muster

01

Praxisfälle

Was hat funktioniert, was nicht.

02

Vorgemacht

Ein Prinzip, live, inklusive der Stellen, an denen die KI danebenliegt.

03

Teams

Jedes Team an den eigenen Zahlen, nach derselben Prüfroutine.

04

Ergebnis und Auftrag

Zwei Teams zeigen, ein Auftrag für die nächsten vierzehn Tage, mit Kalendereintrag noch in der Sitzung.

Kein Vortrag. Ein halber Tag ist in drei Wochen vergessen. Was zwischen zwei Terminen nicht passiert, passiert gar nicht — deshalb ist der Kalendereintrag Teil der Sitzung.

Das Programm

Das KI-Training für Euer Führungsteam: erst lesen, dann steuern

Staffel 1 — Zahlen lesen

TerminWas danach vorliegt
Einrichten und erste Fragen an die eigenen ZahlenZugänge stehen, erste geprüfte Abfrage
Vom Rohexport zur WochenübersichtKennzahlenblatt
Vom Blatt zum CockpitCockpit-Entwurf
Auffälligkeiten und AusreißerPrüfroutine für Abweichungen

Einrichten und erste Fragen an die eigenen Zahlen

Zugänge stehen, erste geprüfte Abfrage

Vom Rohexport zur Wochenübersicht

Kennzahlenblatt

Vom Blatt zum Cockpit

Cockpit-Entwurf

Auffälligkeiten und Ausreißer

Prüfroutine für Abweichungen

Staffel 2 — steuern

TerminWas danach vorliegt
Umsatz und Liquidität in SzenarienSzenario-Modell
ForecastForecast-Vorlage
Betriebswirtschaftliche Auswertung lesenKommentierte Auswertung
Personalbedarf ableitenPersonalableitung je Bereich

Umsatz und Liquidität in Szenarien

Szenario-Modell

Forecast

Forecast-Vorlage

Betriebswirtschaftliche Auswertung lesen

Kommentierte Auswertung

Personalbedarf ableiten

Personalableitung je Bereich

Vier optionale Fortsetzungstermine sind möglich.

Dokumentierte Anwendungen statt besuchter Termine

Jedes Team hält je Auftrag fest: Aufgabe, Zeitaufwand, Ergebnis, fachliche Prüfung, Wiederverwendbarkeit. Bei sechs Teams sind das bis zu 42 belegte Anwendungen aus dem echten Betrieb. Das Programm gilt als umgesetzt, wenn mindestens fünf von sieben Aufträgen dokumentiert sind und eine geprüfte Wochenroutine läuft — pro Team, nicht im Durchschnitt.

Das ist die Messlatte, die wir uns selbst anlegen.

Für wen

Für welche Unternehmen sich die KI-Weiterbildung für die Geschäftsführung lohnt

Für wen

  • Betriebe ab zehn Mitarbeitenden, ab etwa fünfzig als eigene Runde aus Geschäftsführung und zweiter Ebene
  • Freizeit und Bäder, Hotellerie, Gastronomie, Produktion, Handwerk mit Fertigung, Handel
  • Führung, die mit Betriebszahlen entscheidet
  • Wer KI schon benutzt, aber nichts davon im Betrieb wiederfindet

Für wen nicht

  • Einzelpersonen, die „mal Claude lernen" wollen
  • Marketingteams, die Content-Produktion suchen — dafür gibt es ein anderes UnitedCreation-Angebot
  • IT-Abteilungen, die eine Tool-Einführung planen
  • Wer Zertifikate oder ein Curriculum über KI-Grundlagen erwartet
Datenschutz und Grenzen

Was hinein darf und was nicht

Gearbeitet wird mit geprüften, möglichst aggregierten Betriebszahlen. Nicht mit Personaldaten, Bewerbungen, Gesundheitsdaten oder Beschwerden mit Namen — in der Runde nicht und danach nicht. Jedes Unternehmen behält seine eigenen Zugänge und Projekte; ausgetauscht wird über Methode und freigegebene Ergebnisse, nie über Datensätze.

Kennzeichnungspflichten nach dem EU AI Act sind Teil des Programms.

Rahmen

Rahmen

Online, acht Termine à neunzig Minuten über rund vier Monate, sechs bis zwanzig Teilnehmende. Für jede Führungskraft sind das zwölf Stunden in vier Monaten. Vorlauf mit Reifegradmessung und Datenklärung.

Wie viele Teams mitarbeiten und wie viele Termine wir ansetzen, stimmen wir vorher ab.

Feste Starttermine gibt es nicht. Wir setzen jede Runde an, sobald Zuschnitt und Datenklärung stehen — die Termine legen wir gemeinsam in Euren Kalender.

Was die Runde kostet, hängt vom Zuschnitt ab. Das klären wir im ersten Gespräch in fünfzehn Minuten.

Zu wenige für eine eigene Runde? Kommt zu zweit oder zu dritt in eine offene.

Wer aus einem anderen Betrieb kommt, fragt „Woher wisst Ihr, dass das stimmt?" — ohne Rücksicht auf Hierarchie. Das ist kein Notbehelf, sondern oft die bessere Gruppe. Wir setzen eine offene Runde an, sobald genug Betriebe zusammen sind.

Auf die Warteliste
Einstieg

Zwei Wege, einer davon kostet nichts

Der schnellste Einstieg ist ein Gespräch von dreißig Minuten. Der ehrlichste ist die Reifegradmessung: fünf Minuten, anonym, für jede Führungskraft Eures Teams — danach wissen wir beide, wo Ihr steht, bevor wir über Termine reden.

FAQ

Häufige Fragen zur KI-Schulung für Führungskräfte

Bei uns hängt das vom Zuschnitt ab: wie viele Teams mitarbeiten und wie viele Termine wir ansetzen. Im ersten Gespräch ist das in fünfzehn Minuten geklärt.
Unsere Führungsrunde läuft über acht Termine à neunzig Minuten in vier Monaten. Für jede Führungskraft sind das zwölf Stunden, plus einen Auftrag zwischen zwei Terminen — Arbeit aus dem eigenen Betrieb, nicht zusätzlich.
Weil die Führung entscheidet, welche Zugänge, welche Zeit und welches Budget KI im Betrieb bekommt. Wer eine Auswertung einmal selbst gebaut hat, sieht außerdem, wo im Team Zeit verloren geht. Und KI setzt sich nur durch, wenn die Führung sie selbst ernst nimmt — was oben nicht benutzt wird, wird unten nicht eingeführt.
Ab zehn Mitarbeitenden. Ab etwa fünfzig als eigene Runde aus Geschäftsführung und zweiter Ebene, darunter als offene Runde mit anderen Betrieben.
Nein, aber es ist kein Grundlagenkurs. Die meisten Teilnehmenden nutzen KI schon und finden davon im Betrieb nichts wieder. Genau da fangen wir an.
In der Runde vor allem mit Claude von Anthropic, weil sich damit gut an Tabellen und Betriebszahlen arbeiten lässt. Die Methode ist nicht an ein Werkzeug gebunden — Ihr lernt zu prüfen, nicht zu klicken.
Feste Starttermine gibt es nicht, jede Runde wird angesetzt, sobald Zuschnitt und Datenklärung stehen. Sprecht uns an, dann planen wir rückwärts.
Gearbeitet wird mit geprüften, möglichst aggregierten Betriebszahlen — nicht mit Personaldaten, Bewerbungen, Gesundheitsdaten oder Beschwerden mit Namen. Jedes Unternehmen behält seine eigenen Zugänge und Projekte. Details in der Datenschutzerklärung.