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Social Media Hub

Euer Team postet. Aber niemand weiß,
wer was wann freigibt.

Der Social Media Hub bringt Redaktionsplanung, Freigaben, Community Management und Automatisierung in eine zentrale Struktur. Statt Tool-Wildwuchs bekommt ihr klare Prozesse — und ein Team, das endlich weiß, wer was wann macht.

Entwickelt aus der operativen Realität von Marketing-Teams mit 5+ Kanälen und verteilten Verantwortlichkeiten.

Was ihr heute habt.
Und warum es nicht skaliert.

  • Themenlisten in drei verschiedenen Tabellen
  • Freigaben per Mail, Chat oder Zuruf
  • Postings ohne klaren Status oder Verantwortlichkeit
  • Community Management nebenbei und ohne Struktur

Was stattdessen möglich ist.
System statt Improvisation.

  • Zentrale Redaktionsplanung für alle Kanäle
  • Klare Freigabelogik mit definierten Rollen
  • Automatisierte Prozesse für wiederkehrende Abläufe
  • Strukturiertes Community Management mit Zuständigkeiten

Das Problem

Social Media scheitert selten am Content.
Sondern an fehlender Struktur dahinter.

Teams posten regelmäßig, reagieren auf Kommentare, planen Kampagnen. Aber am Ende fehlt die operative Schicht: Wer gibt was frei? Was ist der Status? Und wo liegt die Verantwortung, wenn etwas liegenbleibt?

Euer Redaktionsplan existiert in drei verschiedenen Tools — und keins davon ist die Wahrheit.
Freigaben laufen über Mail, Slack, WhatsApp oder Zuruf — je nachdem, wer gerade erreichbar ist.
Postings fallen durch, weil niemand den aktuellen Status kennt.
Community Management passiert zwischen Tür und Angel — ohne klare Zuständigkeit oder Eskalationslogik.
Wiederkehrende Abläufe werden jedes Mal neu improvisiert, statt einmal sauber definiert.
Das Team ist ständig beschäftigt, aber niemand weiß, ob die Richtung stimmt.

Wenn euch das bekannt vorkommt, fehlt kein Content — sondern ein System. Genau das ist der Social Media Hub.

Die Lösung

Der Social Media Hub bringt Struktur in alles, was zwischen Idee und Posting passiert.

Der Hub ist kein weiteres Social-Media-Tool. Er ist die operative Schaltzentrale, die Redaktionsplanung, Freigaben, Community Management und Automatisierung in einem System verbindet.

Ihr seht nicht nur, was gepostet wird, sondern wer verantwortlich ist, wo es hakt und was als nächstes passieren muss.

Von der Themenplanung bis zum Community-Feedback — alles in einem Workflow.

1
Redaktionsplanung
Zentrale Themensteuerung über alle Kanäle mit klaren Zuständigkeiten und Deadlines
2
Freigaben
Strukturierte Freigabelogik mit definierten Rollen, Status-Tracking und Revisionsverlauf
3
Community Management
Strukturiertes Monitoring mit Zuständigkeiten, Eskalationslogik und Response-Tracking
4
Automatisierung
Wiederkehrende Abläufe automatisiert — von der Erinnerung bis zur Veröffentlichung

Social Media ist Teamarbeit.
Und Teamarbeit braucht Struktur.

Erfahrt in einer Demo, wie der Social Media Hub eure Abläufe von Improvisation auf System umstellt.

Was der Social Media Hub konkret leistet

Sieben Module, die aus Social-Media-Chaos ein steuerbares System machen.
Zusammen ergeben sie den Hub.

01

Redaktionsplanung zentral steuern

Alle Themen, Kanäle und Deadlines an einem Ort. Kein Wechsel zwischen Tabellen, Kalendern und Chat-Gruppen. Ein Blick zeigt, was geplant ist, was fehlt und wer verantwortlich ist.

02

Freigaben sauber abbilden

Jedes Posting durchläuft einen definierten Freigabeprozess mit klaren Rollen. Wer erstellt, wer prüft, wer gibt frei — nachvollziehbar und ohne Rückfragen per Mail.

03

Posting-Prozesse vereinfachen

Vom Entwurf über die Freigabe bis zur Veröffentlichung — der gesamte Prozess in einem Workflow. Mit Status-Tracking, Deadlines und automatischen Erinnerungen.

04

Community Management strukturieren

Kommentare, Nachrichten und Erwähnungen werden zentral erfasst und nach Zuständigkeit verteilt. Mit Eskalationslogik, Response-Zeiten und Stimmungstracking.

05

Rollen und Verantwortlichkeiten

Wer darf publizieren, wer darf freigeben, wer sieht welche Kanäle? Klare Rollenverteilung statt informeller Zuständigkeiten — skalierbar vom Zwei-Personen-Team bis zur Abteilung.

06

Wiederkehrende Abläufe automatisieren

Monatliche Themenpläne, wöchentliche Reviews, Content-Recycling — alles, was regelmäßig passiert, wird einmal definiert und dann automatisiert ausgeführt.

07

Bestehende Tool-Reibung ersetzen

Der Hub ersetzt nicht jedes einzelne Tool — aber er ersetzt das Chaos zwischen den Tools. Wer heute mit Swat.io, Hootsuite oder anderen Lösungen arbeitet und trotzdem in Tabellen plant, findet hier die fehlende Steuerungsschicht.

Warum der Hub anders ist

Fünf Prinzipien, die den Unterschied zu bestehenden Lösungen machen.

01

Prozess vor Feature

Die meisten Tools bieten Funktionen. Der Hub definiert Abläufe. Wer macht was wann — und was passiert, wenn es nicht passiert?

02

Gebaut für Teams, nicht für Einzelkämpfer

Rollen, Verantwortlichkeiten und Freigaben sind von Anfang an mitgedacht. Nicht als Add-on, sondern als Kern des Systems.

03

Kanalübergreifend statt plattformgebunden

LinkedIn, Instagram, TikTok, Facebook — der Hub steuert die Logik über alle Kanäle, ohne euch an eine Plattform zu binden.

04

Community als eigener Workflow

Community Management ist kein Nebenprodukt, sondern ein eigenständiger Prozess mit eigenen Rollen, Metriken und Eskalationsstufen.

05

Modular statt monolithisch

Ihr nehmt, was ihr braucht. Redaktionsplanung allein? Möglich. Volle Integration mit Freigaben, Community und Automatisierung? Genauso.

Für wen der Hub gedacht ist

Vier Profile, für die der Social Media Hub den größten Unterschied macht.

Marketing-Teams ab 3 Personen

Ihr postet auf mehreren Kanälen, aber Zuständigkeiten und Freigaben sind unklar. Der Hub bringt Struktur, bevor das Team weiter wächst.

Social-Media-Manager mit Koordinationsrolle

Ihr verantwortet den Output, aber steuert Freelancer, Agenturen oder interne Stakeholder. Der Hub gibt euch die Kontrolle zurück.

Unternehmen mit mehreren Marken oder Standorten

Mehrere Marken, Kanäle oder Länder — und jedes Team arbeitet anders. Der Hub schafft eine einheitliche Prozessebene.

Agenturen mit mehreren Kunden-Accounts

Ihr managt Social Media für verschiedene Kunden und braucht eine skalierbare Struktur für Redaktion, Freigaben und Reporting.

Ehrliche Einordnung

Für wen der Hub nicht gedacht ist.

Typische Module

Woraus der Hub besteht — modular kombinierbar.

Redaktionskalender Content-Pipeline Status- und Freigabelogik Posting-Planung Rollen und Rechte Community-Board Automationen KPI und Reporting Asset-Verwaltung

So funktioniert der Hub

Fünf Phasen von der Analyse zum laufenden System.
Strukturiert, modular, skalierbar.

1

Ist-Analyse

Bestehende Kanäle, Tools, Workflows und Verantwortlichkeiten werden erfasst und dokumentiert.

2

Prozessdesign

Auf Basis der Analyse werden Redaktions-, Freigabe- und Community-Prozesse definiert.

3

Hub-Setup

Der Hub wird konfiguriert — Rollen, Kanäle, Workflows und Automatisierungen werden eingerichtet.

4

Onboarding

Das Team wird eingeführt, Prozesse werden getestet und iteriert, bis alles sitzt.

5

Laufender Betrieb

Der Hub läuft, Abläufe werden kontinuierlich optimiert und bei Bedarf erweitert.

Was im Alltag besser wird

Spürbare Veränderungen nach den ersten Wochen.
Was Teams berichten.

Postings fallen nicht mehr durch, weil Status und Deadlines sichtbar sind
Freigaben dauern Stunden statt Tage, weil der Prozess klar definiert ist
Community-Anfragen werden schneller beantwortet, weil Zuständigkeiten eindeutig sind
Das Team arbeitet proaktiv statt reaktiv, weil der Redaktionsplan verlässlich steht
Wiederkehrende Abläufe kosten keine Managementzeit mehr, weil sie automatisiert laufen
Neue Teammitglieder sind schneller produktiv, weil Prozesse dokumentiert sind
Die Qualität steigt, weil mehr Zeit für Inhalte bleibt statt für Koordination
Stakeholder sind zufriedener, weil Transparenz über Status und Output herrscht

Typische Einsatzszenarien

Wo der Social Media Hub seinen größten Hebel entfaltet.

Multi-Channel Redaktion Employer Branding Kanäle Agentur-Kundensteuerung Corporate Communications Franchise- und Standort-Kanäle Kampagnen-Koordination Event-Begleitung Social Produkt-Launch Social Community Aufbau B2B Influencer-Koordination Krisenmonitoring Content-Recycling Automation

Pakete

Drei Pakete, ein Ziel:
Social Media, das nicht mehr nervt.

Startet mit dem Modul, das gerade am meisten Reibung kostet — und baut den Hub schrittweise aus.

Starter

Redaktionsplanung + Freigabelogik

Auf Anfrage

Zentraler Redaktionskalender (1–2 Kanäle)

Freigabelogik mit bis zu 3 Rollen

Status-Tracking & Deadline-Erinnerungen

Onboarding bis 5 Personen

Demo anfragen
Empfohlen

Professional

Vollständiger Hub · Alle Kanäle

Auf Anfrage

Alle Kanäle zentralisiert (5+)

Vollständige Freigabe- & Rollenlogik

Community Management mit Eskalationslogik

Automatisierungen für Routineabläufe

KPI-Reporting & monatliche Optimierung

Demo anfragen

Enterprise

Multi-Brand & Agentur-Setup

Auf Anfrage

Multi-Brand und Multi-Standort

Agentur-Kundensteuerung inklusive

Individuelles Rollenmodell & SLA

API-Anbindung an CRM und Analytics

Scope besprechen

Alle Pakete beinhalten Setup-Workshop, Prozess-Design und Team-Onboarding. Preise individuell nach Teamgröße und Integrationstiefe.

Was Teams sagen

Social Media, das aufgehört hat zu nerven.
In eigenen Worten.

Bevor wir den Hub hatten, hatte jeder einen anderen Prozess, eine andere Tabelle, einen anderen Kanal für Freigaben. Seit dem Setup weiß jeder, was zu tun ist — und wir verpassen keine Deadlines mehr.

KM

K. Möller

Social Media Manager · Retail, Köln

Wir betreuen 8 Kundenaccounts mit einem kleinen Team. Der Hub hat unsere Koordinationszeit halbiert — und unsere Kunden bekommen jetzt durchgängig konsistenten Output, egal wer gerade im Urlaub ist.

PB

P. Böhm

Agenturleiter · Digital Marketing Agentur, Frankfurt

Business Case

Was passiert, wenn Social Media aufhört, Koordination zu kosten.
Und anfängt, Wirkung zu erzeugen.

Die meisten Social-Media-Teams investieren 40-60% ihrer Zeit in Abstimmung, Freigaben und Statusklärung. Der Hub gibt diese Zeit zurück — für Inhalte, Community und Strategie.

Teams, die ihre Social-Media-Prozesse strukturieren, sehen nach wenigen Wochen messbare Verbesserungen in Reaktionszeit, Output-Qualität und Teamzufriedenheit.

-50%
Weniger Abstimmungszeit durch klare Prozesse und Rollen
2x
Schnellere Freigabezyklen durch definierte Workflows
-70%
Weniger verpasste Deadlines durch automatische Erinnerungen
3x
Schnellere Community-Reaktionszeit durch strukturiertes Routing

Bereit für Social Media mit System?
Euer Hub wartet.

In einem kurzen Gespräch klären wir, welcher Einstieg für eure Situation am meisten Sinn macht.

Weitere Produkte

Der Hub ist ein Baustein.
Das hier ist das System.

LinkedIn Creator

Personal Branding mit System — von Hooks über Carousels bis zum Redaktionsplan.

Mehr erfahren

Agent Studio

Individuelle KI-Agenten für Themenfindung, Content-Vorstrukturierung oder Redaktions-Workflows aufbauen.

Mehr erfahren

AI Avatar

KI-generierte Video-Avatare für Social-Media-Content, Erklärvideos und interne Kommunikation.

Mehr erfahren

AdPilot

Psychologisch fundierte Werbebotschaften mit strukturierter Testlogik — für Kampagnen, die lernen.

Mehr erfahren

GoLive

Neue Websites und Relaunches strukturiert umsetzen — von der Konzeption bis zum Launch.

Mehr erfahren

Häufige Fragen

Was ihr wissen solltet,
bevor ihr startet.

Der Social Media Hub ist eine zentrale Steuerungsplattform für Social-Media-Teams. Er verbindet Redaktionsplanung, Freigabeprozesse, Community Management und Automatisierung in einem System — statt in fünf verschiedenen Tools.

Der Hub kann bestehende Tools ersetzen oder ergänzen. Er ist die Steuerungsschicht, die oberhalb der einzelnen Plattform-Tools liegt. Wer bereits ein Scheduling-Tool nutzt, behält es — der Hub orchestriert den Gesamtprozess.

Die initiale Einrichtung dauert typischerweise 2-4 Wochen, je nach Teamgröße und Anzahl der Kanäle. Das Onboarding erfolgt schrittweise, sodass das Team nicht alles auf einmal umstellen muss.

Ab drei Personen, die regelmäßig an Social-Media-Inhalten arbeiten. Das können interne Mitarbeitende, Freelancer oder Agenturpartner sein. Sobald Abstimmung nötig ist, lohnt sich der Hub.

Der Hub ist kanalunabhängig. LinkedIn, Instagram, TikTok, Facebook, YouTube, Twitter/X — die Prozesslogik funktioniert für jeden Kanal. Die Integration mit einzelnen Plattform-APIs wird je nach Bedarf eingerichtet.

Ja. Der Hub ist modular aufgebaut. Ihr könnt mit der Redaktionsplanung starten und später Freigaben, Community Management oder Automatisierungen dazunehmen. Ihr bestimmt den Umfang.

Der nächste Schritt

Wenn Social Media bei euch gerade mehr Koordination als Wirkung erzeugt,
ist der Social Media Hub der richtige nächste Schritt.

In einem kurzen Gespräch klären wir, ob ein Setup, eine Teilintegration oder der volle Hub der richtige Einstieg für euch ist.