Social Media Hub
Der Social Media Hub bringt Redaktionsplanung, Freigaben, Community Management und Automatisierung in eine zentrale Struktur. Statt Tool-Wildwuchs bekommt ihr klare Prozesse — und ein Team, das endlich weiß, wer was wann macht.
Entwickelt aus der operativen Realität von Marketing-Teams mit 5+ Kanälen und verteilten Verantwortlichkeiten.
Das Problem
Teams posten regelmäßig, reagieren auf Kommentare, planen Kampagnen. Aber am Ende fehlt die operative Schicht: Wer gibt was frei? Was ist der Status? Und wo liegt die Verantwortung, wenn etwas liegenbleibt?
Wenn euch das bekannt vorkommt, fehlt kein Content — sondern ein System. Genau das ist der Social Media Hub.
Die Lösung
Der Hub ist kein weiteres Social-Media-Tool. Er ist die operative Schaltzentrale, die Redaktionsplanung, Freigaben, Community Management und Automatisierung in einem System verbindet.
Ihr seht nicht nur, was gepostet wird, sondern wer verantwortlich ist, wo es hakt und was als nächstes passieren muss.
Von der Themenplanung bis zum Community-Feedback — alles in einem Workflow.
Erfahrt in einer Demo, wie der Social Media Hub eure Abläufe von Improvisation auf System umstellt.
Was der Social Media Hub konkret leistet
Alle Themen, Kanäle und Deadlines an einem Ort. Kein Wechsel zwischen Tabellen, Kalendern und Chat-Gruppen. Ein Blick zeigt, was geplant ist, was fehlt und wer verantwortlich ist.
Jedes Posting durchläuft einen definierten Freigabeprozess mit klaren Rollen. Wer erstellt, wer prüft, wer gibt frei — nachvollziehbar und ohne Rückfragen per Mail.
Vom Entwurf über die Freigabe bis zur Veröffentlichung — der gesamte Prozess in einem Workflow. Mit Status-Tracking, Deadlines und automatischen Erinnerungen.
Kommentare, Nachrichten und Erwähnungen werden zentral erfasst und nach Zuständigkeit verteilt. Mit Eskalationslogik, Response-Zeiten und Stimmungstracking.
Wer darf publizieren, wer darf freigeben, wer sieht welche Kanäle? Klare Rollenverteilung statt informeller Zuständigkeiten — skalierbar vom Zwei-Personen-Team bis zur Abteilung.
Monatliche Themenpläne, wöchentliche Reviews, Content-Recycling — alles, was regelmäßig passiert, wird einmal definiert und dann automatisiert ausgeführt.
Der Hub ersetzt nicht jedes einzelne Tool — aber er ersetzt das Chaos zwischen den Tools. Wer heute mit Swat.io, Hootsuite oder anderen Lösungen arbeitet und trotzdem in Tabellen plant, findet hier die fehlende Steuerungsschicht.
Warum der Hub anders ist
Die meisten Tools bieten Funktionen. Der Hub definiert Abläufe. Wer macht was wann — und was passiert, wenn es nicht passiert?
Rollen, Verantwortlichkeiten und Freigaben sind von Anfang an mitgedacht. Nicht als Add-on, sondern als Kern des Systems.
LinkedIn, Instagram, TikTok, Facebook — der Hub steuert die Logik über alle Kanäle, ohne euch an eine Plattform zu binden.
Community Management ist kein Nebenprodukt, sondern ein eigenständiger Prozess mit eigenen Rollen, Metriken und Eskalationsstufen.
Ihr nehmt, was ihr braucht. Redaktionsplanung allein? Möglich. Volle Integration mit Freigaben, Community und Automatisierung? Genauso.
Für wen der Hub gedacht ist
Ihr postet auf mehreren Kanälen, aber Zuständigkeiten und Freigaben sind unklar. Der Hub bringt Struktur, bevor das Team weiter wächst.
Ihr verantwortet den Output, aber steuert Freelancer, Agenturen oder interne Stakeholder. Der Hub gibt euch die Kontrolle zurück.
Mehrere Marken, Kanäle oder Länder — und jedes Team arbeitet anders. Der Hub schafft eine einheitliche Prozessebene.
Ihr managt Social Media für verschiedene Kunden und braucht eine skalierbare Struktur für Redaktion, Freigaben und Reporting.
Ehrliche Einordnung
So funktioniert der Hub
Bestehende Kanäle, Tools, Workflows und Verantwortlichkeiten werden erfasst und dokumentiert.
Auf Basis der Analyse werden Redaktions-, Freigabe- und Community-Prozesse definiert.
Der Hub wird konfiguriert — Rollen, Kanäle, Workflows und Automatisierungen werden eingerichtet.
Das Team wird eingeführt, Prozesse werden getestet und iteriert, bis alles sitzt.
Der Hub läuft, Abläufe werden kontinuierlich optimiert und bei Bedarf erweitert.
Was im Alltag besser wird
Typische Einsatzszenarien
Pakete
Startet mit dem Modul, das gerade am meisten Reibung kostet — und baut den Hub schrittweise aus.
Starter
Redaktionsplanung + Freigabelogik
Auf Anfrage
Zentraler Redaktionskalender (1–2 Kanäle)
Freigabelogik mit bis zu 3 Rollen
Status-Tracking & Deadline-Erinnerungen
Onboarding bis 5 Personen
Professional
Vollständiger Hub · Alle Kanäle
Auf Anfrage
Alle Kanäle zentralisiert (5+)
Vollständige Freigabe- & Rollenlogik
Community Management mit Eskalationslogik
Automatisierungen für Routineabläufe
KPI-Reporting & monatliche Optimierung
Enterprise
Multi-Brand & Agentur-Setup
Auf Anfrage
Multi-Brand und Multi-Standort
Agentur-Kundensteuerung inklusive
Individuelles Rollenmodell & SLA
API-Anbindung an CRM und Analytics
Alle Pakete beinhalten Setup-Workshop, Prozess-Design und Team-Onboarding. Preise individuell nach Teamgröße und Integrationstiefe.
Was Teams sagen
“
Bevor wir den Hub hatten, hatte jeder einen anderen Prozess, eine andere Tabelle, einen anderen Kanal für Freigaben. Seit dem Setup weiß jeder, was zu tun ist — und wir verpassen keine Deadlines mehr.
KMK. Möller
Social Media Manager · Retail, Köln
“
Wir betreuen 8 Kundenaccounts mit einem kleinen Team. Der Hub hat unsere Koordinationszeit halbiert — und unsere Kunden bekommen jetzt durchgängig konsistenten Output, egal wer gerade im Urlaub ist.
PBP. Böhm
Agenturleiter · Digital Marketing Agentur, Frankfurt
Business Case
Die meisten Social-Media-Teams investieren 40-60% ihrer Zeit in Abstimmung, Freigaben und Statusklärung. Der Hub gibt diese Zeit zurück — für Inhalte, Community und Strategie.
Teams, die ihre Social-Media-Prozesse strukturieren, sehen nach wenigen Wochen messbare Verbesserungen in Reaktionszeit, Output-Qualität und Teamzufriedenheit.
In einem kurzen Gespräch klären wir, welcher Einstieg für eure Situation am meisten Sinn macht.
Weitere Produkte
Personal Branding mit System — von Hooks über Carousels bis zum Redaktionsplan.
Mehr erfahrenIndividuelle KI-Agenten für Themenfindung, Content-Vorstrukturierung oder Redaktions-Workflows aufbauen.
Mehr erfahrenKI-generierte Video-Avatare für Social-Media-Content, Erklärvideos und interne Kommunikation.
Mehr erfahrenPsychologisch fundierte Werbebotschaften mit strukturierter Testlogik — für Kampagnen, die lernen.
Mehr erfahrenNeue Websites und Relaunches strukturiert umsetzen — von der Konzeption bis zum Launch.
Mehr erfahrenHäufige Fragen
Der Social Media Hub ist eine zentrale Steuerungsplattform für Social-Media-Teams. Er verbindet Redaktionsplanung, Freigabeprozesse, Community Management und Automatisierung in einem System — statt in fünf verschiedenen Tools.
Der Hub kann bestehende Tools ersetzen oder ergänzen. Er ist die Steuerungsschicht, die oberhalb der einzelnen Plattform-Tools liegt. Wer bereits ein Scheduling-Tool nutzt, behält es — der Hub orchestriert den Gesamtprozess.
Die initiale Einrichtung dauert typischerweise 2-4 Wochen, je nach Teamgröße und Anzahl der Kanäle. Das Onboarding erfolgt schrittweise, sodass das Team nicht alles auf einmal umstellen muss.
Ab drei Personen, die regelmäßig an Social-Media-Inhalten arbeiten. Das können interne Mitarbeitende, Freelancer oder Agenturpartner sein. Sobald Abstimmung nötig ist, lohnt sich der Hub.
Der Hub ist kanalunabhängig. LinkedIn, Instagram, TikTok, Facebook, YouTube, Twitter/X — die Prozesslogik funktioniert für jeden Kanal. Die Integration mit einzelnen Plattform-APIs wird je nach Bedarf eingerichtet.
Ja. Der Hub ist modular aufgebaut. Ihr könnt mit der Redaktionsplanung starten und später Freigaben, Community Management oder Automatisierungen dazunehmen. Ihr bestimmt den Umfang.
Der nächste Schritt
In einem kurzen Gespräch klären wir, ob ein Setup, eine Teilintegration oder der volle Hub der richtige Einstieg für euch ist.