Positionierungsworkshop
Ein Workshop mit Geschäftsführung und Team, zugeschnitten auf eure Ausgangslage. Am Ende steht eine Entscheidung: Archetyp, Primärkunde, Positionierungsstatement und Messaging House — dokumentiert und förderfähig.
Das Symptom
Warum jetzt
Archetypische Markenpositionierung ist die Entscheidung für den psychologischen Charakter einer Marke — einen von zwölf Archetypen nach Jung sowie Mark und Pearson. Der Positionierungsworkshop macht diese Entscheidung im Team verbindlich: dokumentiert und förderfähig.
Jedes Unternehmen hat heute Zugriff auf dieselben Sprachmodelle und Bildgeneratoren. Ohne klare Vorgabe greift KI auf den wahrscheinlichsten Satz und das naheliegendste Motiv zurück. Das Ergebnis klingt kompetent — und sagt nichts.
Wer so arbeitet, wird austauschbar: nur noch über den Preis verglichen, im eigenen Content nicht mehr wiederzuerkennen.
Zu einem Briefing gehören „wie" und „für wen" — nicht nur „was". Bessere Prompts helfen hier nicht: Die Antwort auf „wie" und „für wen" existiert im Unternehmen oft schlicht noch nicht, oder fünf Leute im Team geben fünf verschiedene Antworten.
Eine Marke muss als Charakter beschreibbar sein, damit ein Modell weiß, was es liefern soll und wie.
Mensch. Marke. Maschine. — erst die Identität, dann die Maschine.
Positionierung ist eine Entscheidung, kein Text. Und: KI hat dieses Problem nicht erfunden — sie macht es nur sichtbar und schnell. Wer bisher kaum mit KI arbeitet, hat dieselbe Entscheidung trotzdem vor sich.
Marken werden als Charakter erlebt. Die zwölf Archetypen — nach Jung sowie Mark und Pearson — sind ein seit Jahrzehnten geprüftes, sofort lesbares Muster, für euer Team genauso wie für jedes Sprachmodell. Wichtig: Der Archetyp ist das Ergebnis einer Glaubwürdigkeitsprüfung, nicht eines Votings nach Geschmack.
Wirkung
Stabilität
Zugehörigkeit
Unabhängigkeit
Beleg
Andreas Lehnert hält den Lehrauftrag für archetypische Markenpositionierung an der DHBW Karlsruhe. 25 Jahre Agenturerfahrung, seit 2022 konsequent KI-getrieben.
„Egal ob Markenpositionierungs-Workshop, Soundbranding oder Claimentwicklung: Es wurden immer die richtigen Fragen gestellt, so dass das Ergebnis am Ende einfach auf dem Punkt war."
Josip Udovc, Geschäftsführer · juunit GmbH
Ein Beratungshaus kam mit einem austauschbaren 08/15-Markenprofil in den Workshop. Die Positionierung ist seither die Grundlage, auf der Website, LinkedIn-Auftritt und Vertriebsgespräche aufbauen — begründet in der Kombination aus Magier und Fürsorger als „helfendem Gestalter".
Ihr wollt wissen, wie eure Positionierung aussehen könnte? 15 Minuten reichen für den ersten Schritt.
Erstgespräch buchenAblauf
Wie lang der Zuschnitt auch ist: Am Ende steht eine Entscheidung, kein Strategiepapier, das im Laufwerk liegen bleibt. Der Workshop ist eines von vier Feldern in unserem Consulting.
Sechs Blöcke mit klarem Output — Details unten. Entscheidungen statt perfekte Texte, Konsent statt Mehrheit.
Der Workshop in sechs Blöcken
So kann ein Workshop aussehen — der konkrete Zuschnitt hängt von eurer Ausgangslage ab.
Das Team legt fest, woran es den Workshop misst. Hypothesen werden sichtbar gemacht, nicht diskutiert.
Eigene Sätze werden auf Weichmacher geprüft: Fehlt der Kunde? Fehlt das Ergebnis? Fehlt der Beleg? Fehlt die Kante? Daraus entstehen Schärfungsregeln und erste Rewrites.
Warum gibt es euch — und woran merkt ein Kunde das in zwei Wochen? Fünf Outcomes mit Indikator.
Kandidaten werden bewertet (Schmerz, Budget, Zugang, Beleg, Passung). Ein Primär-ICP und eine No-ICP-Liste werden entschieden. Ohne diesen Schritt wird jedes Statement generisch.
Statement-Entwürfe mit Indikator und Kante. Dann die zwölf Archetypen als Stationen: Glaubwürdigkeitstest, Entscheidung für Haupt- und Nebenarchetyp — mit Begründung und sprachlichen No-Gos.
Dach, drei Säulen, Belege, Top-3-Einwände mit Antworten, KI-Einordnung. Zum Schluss drei Minimal-Assets — Website-Hero, LinkedIn-Snippet, 1-Pager — mit Owner und Datum.
„Nicht den coolsten Archetyp, den glaubwürdigsten." — „Entscheidungen statt perfekte Texte." — „Konsent statt Mehrheit."
Was am Ende steht
Das ist kein Mangel, sondern der Punkt: Leitplanken tragen jede Content-, Design- und Kanalentscheidung danach — fertige Texte veralten mit dem nächsten Kampagnenthema.
Das greifbarste Ergebnis: Archetyp, Statement, Messaging House und Handlungsempfehlungen — als Beratungsbericht, BAFA-tauglich dokumentiert.
Passt das zu eurer Ausgangslage? Klärt das im kostenlosen Erstgespräch.
Erstgespräch buchenNutzen
Jede Content-, Design- und Kanalfrage lässt sich gegen Archetyp und Leitplanken prüfen — statt gegen Geschmack.
Primär-ICP und Statement sind gemeinsam entschieden, nicht von der Agentur geliefert.
No-ICP und Kante geben die Erlaubnis, Aufträge und Themen abzulehnen, die nicht passen.
Archetyp, Tonalität und Messaging House sind das Briefing, das Sprachmodelle brauchen, um nicht generisch zu klingen. Deshalb steht Positionierung bei uns vor jedem KI-Einsatz: Mensch. Marke. Maschine.
Wer als Charakter wahrgenommen wird, wird nicht nur über den Preis verglichen — mehr dazu im Artikel Zu teuer verstehen.
Einwände
„So etwas braucht doch Monate, nicht einen Workshop."
Die Analyse braucht Zeit, die Umsetzung braucht Wochen. Die Entscheidung braucht keine Monate. Sie wird nur meistens vertagt.
„Positionierung haben wir schon mal gemacht, hat nichts gebracht."
Meist lag am Ende ein Dokument vor, keine Entscheidung. Der Unterschied sind Vorgaben, an denen sich jede spätere Content-, Design- und Kanalfrage prüfen lässt.
„Und wenn am Ende etwas herauskommt, das ich nicht will?"
Konsent statt Mehrheitsvoting, Glaubwürdigkeitsprüfung statt Geschmack. Die Geschäftsführung entscheidet mit, nicht die Agentur.
Formate und Förderung
| Format | Umfang | Preis |
|---|---|---|
| Archetypen-Check | Online-Tool, 10 Fragen, Sofortergebnis | kostenlos |
| Archetypen Deep Dive | Vorab-Recherche + Ergebnispräsentation (Remote) | 149 € zzgl. USt. |
| Hauptangebot Positionierungsworkshop | Vorbereitung, Analyse, Workshop und Management-Dokumentation. Zuschnitt nach Ausgangslage — remote oder in Präsenz. | ab 3.500 € netto |
| Anschluss (optional) | Umsetzung: GoLive, Website, Content, Brand Voice für KI-Agenten | auf Anfrage |
UnitedCreation ist für das BAFA-Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows" gelistet (Berater-ID 224334). Je nach Bundesland und Unternehmenssituation werden bis zu 50 % der Beratungskosten bezuschusst, in bestimmten Fällen mehr — bei 3.500 € bleiben davon 1.750 € netto bei euch. Was für euch konkret möglich ist, rechnen wir im Erstgespräch durch.
Gefördert wird die strategische Beratung. Design, Content, Website und Kampagnen sind nicht förderfähig und laufen als separate Anschlussleistung. Mehr zur Förderung →
Häufige Fragen
Positionierungsworkshop
Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlos. Ihr bekommt eine Einschätzung eurer Ausgangslage, einen möglichen Zuschnitt für euren Workshop und die konkrete Förderrechnung für euer Unternehmen.