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Positionierungsworkshop

Eure Marke hat einen Charakter.
Die Frage ist, ob ihr ihn entschieden habt.

Ein Workshop mit Geschäftsführung und Team, zugeschnitten auf eure Ausgangslage. Am Ende steht eine Entscheidung: Archetyp, Primärkunde, Positionierungsstatement und Messaging House — dokumentiert und förderfähig.

Andreas Lehnert hält den Lehrauftrag archetypische Markenpositionierung an der DHBW Karlsruhe·25 Jahre Agenturerfahrung·BAFA-gelistet (Berater-ID 224334)

Das Symptom

Ihr klingt wie alle.
Nur lauter.

„Wir klingen wie alle."
„Marketing produziert, Vertrieb nutzt es nicht."
„Jeder im Team erklärt die Firma anders."
„KI-Texte klingen nach KI."

Warum jetzt

Sechs Schritte
von der KI-Flut zur eigenen Stimme.

Archetypische Markenpositionierung ist die Entscheidung für den psychologischen Charakter einer Marke — einen von zwölf Archetypen nach Jung sowie Mark und Pearson. Der Positionierungsworkshop macht diese Entscheidung im Team verbindlich: dokumentiert und förderfähig.

01

Ohne Briefing liefert KI Durchschnitt

Jedes Unternehmen hat heute Zugriff auf dieselben Sprachmodelle und Bildgeneratoren. Ohne klare Vorgabe greift KI auf den wahrscheinlichsten Satz und das naheliegendste Motiv zurück. Das Ergebnis klingt kompetent — und sagt nichts.

02

Was euch das kostet

Wer so arbeitet, wird austauschbar: nur noch über den Preis verglichen, im eigenen Content nicht mehr wiederzuerkennen.

03

Ein Briefing braucht mehr als das Was

Zu einem Briefing gehören „wie" und „für wen" — nicht nur „was". Bessere Prompts helfen hier nicht: Die Antwort auf „wie" und „für wen" existiert im Unternehmen oft schlicht noch nicht, oder fünf Leute im Team geben fünf verschiedene Antworten.

04

KI braucht eine Identität, keine Werte-Folie

Eine Marke muss als Charakter beschreibbar sein, damit ein Modell weiß, was es liefern soll und wie.

Mensch. Marke. Maschine. — erst die Identität, dann die Maschine.

05

Identität entsteht durch Positionierung, nicht durch Text

Positionierung ist eine Entscheidung, kein Text. Und: KI hat dieses Problem nicht erfunden — sie macht es nur sichtbar und schnell. Wer bisher kaum mit KI arbeitet, hat dieselbe Entscheidung trotzdem vor sich.

06

Warum Archetypen

Marken werden als Charakter erlebt. Die zwölf Archetypen — nach Jung sowie Mark und Pearson — sind ein seit Jahrzehnten geprüftes, sofort lesbares Muster, für euer Team genauso wie für jedes Sprachmodell. Wichtig: Der Archetyp ist das Ergebnis einer Glaubwürdigkeitsprüfung, nicht eines Votings nach Geschmack.

Wirkung

Stabilität

Zugehörigkeit

Unabhängigkeit

Mehr zu den zwölf Archetypen im FAQ-Artikel →

Beleg

Kein Bauchgefühl.
Ein Modell, das vor Prüfungsausschüssen besteht.

Andreas Lehnert hält den Lehrauftrag für archetypische Markenpositionierung an der DHBW Karlsruhe. 25 Jahre Agenturerfahrung, seit 2022 konsequent KI-getrieben.

„Egal ob Markenpositionierungs-Workshop, Soundbranding oder Claimentwicklung: Es wurden immer die richtigen Fragen gestellt, so dass das Ergebnis am Ende einfach auf dem Punkt war."

Josip Udovc, Geschäftsführer · juunit GmbH

Case · Beratungshaus, 6 Teilnehmende

Ein Beratungshaus kam mit einem austauschbaren 08/15-Markenprofil in den Workshop. Die Positionierung ist seither die Grundlage, auf der Website, LinkedIn-Auftritt und Vertriebsgespräche aufbauen — begründet in der Kombination aus Magier und Fürsorger als „helfendem Gestalter".

Ihr wollt wissen, wie eure Positionierung aussehen könnte? 15 Minuten reichen für den ersten Schritt.

Erstgespräch buchen

Ablauf

Drei Phasen.
Eine Entscheidung, die trägt.

Wie lang der Zuschnitt auch ist: Am Ende steht eine Entscheidung, kein Strategiepapier, das im Laufwerk liegen bleibt. Der Workshop ist eines von vier Feldern in unserem Consulting.

01

Vorbereitung & Analyse

ca. 1–2 Wochen vorher
  • Sichtung von Website, Angebotsunterlagen, Vertriebsmaterial, bestehenden Leitsätzen
  • Status-quo-Analyse: Wo ist die Außenwirkung breiter oder weicher als die Substanz?
  • Wettbewerbsumfeld: Wer besetzt welches Muster?
  • Optional: Archetypen-Check durch alle Teilnehmenden vorab
  • Ergebnis: max. 6 Positionierungshypothesen + vorbereitete „weiche Sätze" aus eurem Material
02

Der Workshop

Mit Geschäftsführung und Team · remote oder in Präsenz

Sechs Blöcke mit klarem Output — Details unten. Entscheidungen statt perfekte Texte, Konsent statt Mehrheit.

03

Nachbereitung & Dokumentation

ca. 1 Woche danach
  • Verdichtung der Ergebnisse zur Management-Dokumentation
  • Archetypische Markenverortung mit Begründung, Tonalitäts-Vorgaben, Dos und Don'ts
  • Drei strategische Kernbefunde und Handlungsempfehlungen
  • Übergabe-Gespräch: was mit den drei Assets passiert, was der nächste Schritt ist

Der Workshop in sechs Blöcken

So kann ein Workshop aussehen — der konkrete Zuschnitt hängt von eurer Ausgangslage ab.

01

Erfolgskriterien und Hypothesen

Das Team legt fest, woran es den Workshop misst. Hypothesen werden sichtbar gemacht, nicht diskutiert.

02

Diagnose „zu nett, zu weich"

Eigene Sätze werden auf Weichmacher geprüft: Fehlt der Kunde? Fehlt das Ergebnis? Fehlt der Beleg? Fehlt die Kante? Daraus entstehen Schärfungsregeln und erste Rewrites.

03

Purpose → Business Outcomes

Warum gibt es euch — und woran merkt ein Kunde das in zwei Wochen? Fünf Outcomes mit Indikator.

04

Primärer Kunde (ICP)

Kandidaten werden bewertet (Schmerz, Budget, Zugang, Beleg, Passung). Ein Primär-ICP und eine No-ICP-Liste werden entschieden. Ohne diesen Schritt wird jedes Statement generisch.

05

Positionierungsstatement und Archetyp

Statement-Entwürfe mit Indikator und Kante. Dann die zwölf Archetypen als Stationen: Glaubwürdigkeitstest, Entscheidung für Haupt- und Nebenarchetyp — mit Begründung und sprachlichen No-Gos.

06

Messaging House und erste Assets

Dach, drei Säulen, Belege, Top-3-Einwände mit Antworten, KI-Einordnung. Zum Schluss drei Minimal-Assets — Website-Hero, LinkedIn-Snippet, 1-Pager — mit Owner und Datum.

„Nicht den coolsten Archetyp, den glaubwürdigsten." — „Entscheidungen statt perfekte Texte." — „Konsent statt Mehrheit."

Was am Ende steht

Entscheidungen und Leitplanken.
Keine fertigen Texte.

Das ist kein Mangel, sondern der Punkt: Leitplanken tragen jede Content-, Design- und Kanalentscheidung danach — fertige Texte veralten mit dem nächsten Kampagnenthema.

Management-Dokumentation (PDF)

Das greifbarste Ergebnis: Archetyp, Statement, Messaging House und Handlungsempfehlungen — als Beratungsbericht, BAFA-tauglich dokumentiert.

Passt das zu eurer Ausgangslage? Klärt das im kostenlosen Erstgespräch.

Erstgespräch buchen

Nutzen

Was sich danach ändert.
Für das ganze Team.

01

Schnellere Entscheidungen im Marketing

Jede Content-, Design- und Kanalfrage lässt sich gegen Archetyp und Leitplanken prüfen — statt gegen Geschmack.

02

Vertrieb und Marketing sprechen eine Sprache

Primär-ICP und Statement sind gemeinsam entschieden, nicht von der Agentur geliefert.

03

Absagen werden leichter

No-ICP und Kante geben die Erlaubnis, Aufträge und Themen abzulehnen, die nicht passen.

04

KI-Content wird brauchbar

Archetyp, Tonalität und Messaging House sind das Briefing, das Sprachmodelle brauchen, um nicht generisch zu klingen. Deshalb steht Positionierung bei uns vor jedem KI-Einsatz: Mensch. Marke. Maschine.

05

Preisgespräche werden ruhiger

Wer als Charakter wahrgenommen wird, wird nicht nur über den Preis verglichen — mehr dazu im Artikel Zu teuer verstehen.

Für euch, wenn …

  • ihr Geschäftsführer oder Inhaber eines Unternehmens oder Beratungshauses mit 10 bis 200 Mitarbeitenden seid
  • eure Außenwirkung hinter eurer Substanz zurückbleibt
  • ein Website-Relaunch, neuer Vertriebsanlauf, eine Nachfolge oder Fusion ansteht
  • ihr merkt: „wir klingen wie alle"
  • ihr Marketingleitung seid und intern ein Mandat für Positionierungsarbeit braucht

Nicht für euch, wenn …

  • ihr ein Logo oder ein neues Design sucht — das ist ein Folgeschritt, kein Workshop-Inhalt
  • ihr nur „den Archetyp wissen" wollt — dafür gibt es den kostenlosen Archetypen-Check
  • ihr ein Konzern mit eigener Brand-Abteilung und Agentur-Pitch-Prozess seid
  • ihr eine fertige Textlieferung erwartet statt Entscheidungen und Vorgaben
  • die Geschäftsführung allein entscheiden will, ohne das Team einzubinden
  • nach dem Workshop ohnehin nichts umgesetzt wird

Einwände

Die drei häufigsten
Absagegründe.

„So etwas braucht doch Monate, nicht einen Workshop."

Die Analyse braucht Zeit, die Umsetzung braucht Wochen. Die Entscheidung braucht keine Monate. Sie wird nur meistens vertagt.

„Positionierung haben wir schon mal gemacht, hat nichts gebracht."

Meist lag am Ende ein Dokument vor, keine Entscheidung. Der Unterschied sind Vorgaben, an denen sich jede spätere Content-, Design- und Kanalfrage prüfen lässt.

„Und wenn am Ende etwas herauskommt, das ich nicht will?"

Konsent statt Mehrheitsvoting, Glaubwürdigkeitsprüfung statt Geschmack. Die Geschäftsführung entscheidet mit, nicht die Agentur.

Formate und Förderung

Vom kostenlosen Check
bis zur getragenen Entscheidung.

FormatUmfangPreis
Archetypen-CheckOnline-Tool, 10 Fragen, Sofortergebniskostenlos
Archetypen Deep DiveVorab-Recherche + Ergebnispräsentation (Remote)149 € zzgl. USt.
Hauptangebot
Positionierungsworkshop
Vorbereitung, Analyse, Workshop und Management-Dokumentation. Zuschnitt nach Ausgangslage — remote oder in Präsenz.ab 3.500 € netto
Anschluss (optional)Umsetzung: GoLive, Website, Content, Brand Voice für KI-Agentenauf Anfrage

UnitedCreation ist für das BAFA-Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows" gelistet (Berater-ID 224334). Je nach Bundesland und Unternehmenssituation werden bis zu 50 % der Beratungskosten bezuschusst, in bestimmten Fällen mehr — bei 3.500 € bleiben davon 1.750 € netto bei euch. Was für euch konkret möglich ist, rechnen wir im Erstgespräch durch.

Gefördert wird die strategische Beratung. Design, Content, Website und Kampagnen sind nicht förderfähig und laufen als separate Anschlussleistung. Mehr zur Förderung →

Häufige Fragen

Was ihr vor der Buchung
noch wissen solltet.

Nein. Ihr entscheidet einen Haupt- und einen Nebenarchetyp — nie drei. Reine Single-Archetyp-Marken sind selten, die Mischung ist die eigentliche Differenzierung.
Wir entscheiden per Konsent, nicht per Mehrheitsvoting: Es zählt nicht der coolste Archetyp, sondern der glaubwürdigste — mit Begründung und Belegen statt Gefallen.
Wir arbeiten in der Regel remote — das macht die Terminfindung deutlich leichter und funktioniert auch, wenn euer Team über mehrere Standorte verteilt ist. Am Ergebnis ändert das nichts. In Präsenz sind wir im Raum Karlsruhe regelmäßig unterwegs, darüber hinaus auf Anfrage; dann kommen Reisekosten dazu.
Das hängt von eurer Ausgangslage, dem Teilnehmerkreis und der Fragestellung ab. Den genauen Zuschnitt legen wir im Erstgespräch fest.
Ab 3.500 € netto. Enthalten sind Vorbereitung, Analyse, Workshop und Management-Dokumentation. Der genaue Umfang hängt von eurer Ausgangslage ab und wird im Erstgespräch festgelegt, inklusive Förderrechnung. Das Honorar ist bei Remote und Präsenz identisch; bei Präsenz außerhalb der Region Karlsruhe kommen Reisekosten dazu.
Ihr bekommt die Management-Dokumentation und ein Übergabe-Gespräch zu den drei Minimal-Assets. Die Umsetzung — GoLive, Website, Content, Brand Voice für KI-Agenten — ist eine optionale Anschlussleistung, kein Teil des Workshops.
Der Archetypen-Check liefert eine Ausgangshypothese in 5 Minuten. Der Positionierungsworkshop macht daraus eine geprüfte, im Team getragene Entscheidung — mit Primärkunde, Statement und Messaging House.
UnitedCreation ist für das BAFA-Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows" gelistet (Berater-ID 224334). Die strategische Beratung ist förderfähig, Design, Content und Website sind bewusst getrennte Anschlussleistungen.

Positionierungsworkshop

Eine Entscheidung.
Die alles danach trägt.

Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlos. Ihr bekommt eine Einschätzung eurer Ausgangslage, einen möglichen Zuschnitt für euren Workshop und die konkrete Förderrechnung für euer Unternehmen.

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